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| Länge: 54,40 m
Breite: 9,20 m Tiefgang: 2,84 Einsatzverdrändung: 645 Tonnen Geschwindigkeit: 18 Knoten Leistung: 4.480 KW (6.092 PS) Besatzung: 43 2 x 40 mm Bofors Flak 2 x Fliegerfaust 2 von Typ Stinger Minenjagddrohne "Seefuchs" Navigationsradar / GPS-Navstar Digitaler Navigationsdatenverteiler PALIS Lagedarstellung- und M 20/2 Feuerleitanlage |
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| In der Regel sind die
Minensuchboote mit dem gelben Suchgeschirr bekannt.
Die Minenjagdboot verfügen über verschiedene kleine Minenjagddrohnen „Seefuchs“. Mit einem Unterwassersonar werden die Minenbehälter ausgemacht. Der Seefuchs ist als Einwegdrohne konzipiert. Es gibt zwei Arten des Seefuchs, einen als Spürhund für die Ortung, Stückpreis etwa € 30.000 und den andren für die Zerstörung des Minenkörper, mit einem Stückpreis von € 20.000,00. Letzterer wird zur Bekämpfung eingesetzt. Sicherlich ein stolzer Preis, gegen den vermiedenen Schaden sicherlich nur ein Bruchteil, wenn die Kosten für einen Schaden mit Schiff gegengerechnet wird. Die Ausstattung besteht aus einem Nahbereichssonar, Kamera und Sprengkopf. Die Steuerung erfolgt vom Boot aus. Hersteller des Seefuchs- und Sonarsystems ist die Fa. ATLAS ELEKTRONIK GmbH in Bremen Darüber hinaus verfügt das neue Minenjagdboot 333 über alle notwendigen Einrichtungen, um eine Minentauchereinsatzgruppe, bestehend aus vier Minentauchern, einzusetzen. |
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| Minenjagdboot Klasse / Typ 333 - Kulmbach-Klasse |
| M 1091 Kulmbach |
| M 1095 Überherrn |
| M 1096 Passau |
| M 1097 Laboe |
| M 1099 Herten |