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Im Jahr 1997 wurde der Deutschen Marine von Lockheed Martin eine Orion 2000 bzw. P-3CPlus“ als Ersatz für die BRÉGUET ATLANTIC BR 1150 angeboten. Das Programm wurde jedoch nicht umgesetzt. Die Niederländer boten 2003 deren P-3C zum Kauf an, die sie für Ihre Marine von 982 bis 1984 erhalten hatten. 2004 unterzeichneten die Niederlande und Deutschland einen Vertrag für die Lieferung von acht P-3C, Ersatzteilen, Flugsimulator und weitere Materialien zu einem Preis von 271 Millionen EURO. Des Weiteren bildeten die niederländischen Streitkräfte das Boden- und Flugpersonal des Marinefliegergeschwaders 3auf dem Fliegerhorst Valkenburg in den Niederlanden für weitere 24 Millionen Euro aus. Es ist/war geplant, dass diese Aufklärungsflugzeuge für die Deutsche Marine die weiträumige Seeraumüberwachung und Aufklärung über sowie unter Wasser für die kommenden 20 Jahre übernehmen.
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Länge: |
35,6 m |
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Spannweite: |
30,36 m |
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Höhe: |
10,30 m |
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Geschwindigkeit: |
644 km/h, max. 745 km/h |
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Reichweite: |
5.000 Seemeilen/9.260 km |
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Flughöhe: |
8.700 m |
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Leergewicht: |
27.892 kg |
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Startgewicht: |
64.410 kg |
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Antrieb: |
4 x Turbo-Prop-Triebwerke Allison T-56-A-14 mit je 4.900 PS
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Besatzung: |
10 – 12 |
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Bord-Bodenflugkörper Harpoon (AGM-84D), Raketen (AM-46/50) |
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Torpedos (AGM 56), Wasserbomben |
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