Hamburg verfügt momentan über drei hervorragende Einrichtungen der Bundeswehr: Die Führungsakademie der Bundeswehr, das Bundeswehrkrankenhaus und die Universität mit dem Namen Helmut Schmidt.
Der Senat und die Bürgerschaft würdigten dieses 50 jährige Jubiläum mit einer Feierstunde im großen Festsaal des Hamburger Rathauses.
Hamburgs 1. Bürgermeister Ole von Beust sprach von einer Wertschätzung quer durch alle Schichten in der Gesellschaft, die es bisher einmalig ist in der Geschichte der Bundeswehr.
Die hohe Akzeptanz entstehe durch internationale Einsätze, die Integration der Soldaten der Volksarmee bei der Wiedervereinigung, der Flutkatastrophe 1962.
Die Bundeswehr ist ein Teil des demokratischen Staates und kein Staat im Staate.
Weitere Reden wurden vom Präsidenten der Hamburgischen Bürgerschaft Herr Berndt Röder, dem Kommandeur im Verteidigungsbezirk 10 und Standortkommandant Hamburg Herrn Kapitän zur See Harald Rondholz gehalten.
Dieses liegen uns in Originalform vor.
Die Rede unseres 1. Bürgermeisters Herrn Ole von Beust wurde frei nach Stichpunkten gehalten, daher bitte ich um Nachsicht, dass wir diese exzellente Rede nicht komplett wiedergeben können.
|
|