Am 27. Februar 2007 wurde das Landeskommando Hamburg im Rahmen eines Festaktes in Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Verteidigung, Herrn Thomas Kossendey, sowie des Hamburger Innensenators Herrn Udo Nagel als Vertreter der Landesregierung und weiteren, zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durch den Befehlshaber im Wehrbereich I Küste, Herrn Generalmajor Heinz-Georg Keerl, feierlich in Dienst verabschiedet.
Das bisherige Verteidigungsbezirkskommando 10 wurde gleichzeitig von seinen Aufgaben entbunden.
Nach einigen Minuten Noch während dieses Festaktes war Kapitän zur See Harald Rondholz für wenige Minuten erster Kommandeur dieses neuen Landeskommandos und wurde aufgrund seiner anstehenden Pensionierung von seinen Aufgaben entbunden. |
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Generalmajor Heinz-Georg Keerl hatte dessen Nachfolger, Kapitän zur See Wolfgang Hett, bislang Marineamt in Rostock, mit der Führung des Landeskommando Hamburg betraut.
Der Kapitän zur See Wolfgang Hett war anfangs auf einem U-Jagdboot, dann mehrfacher Offizier und anschliessend mehrfacher Kommandant auf einem Uboot.
Anschliessend war er massgeblich bei der Einführung der neuen Uboote des Typ 212A, Wasserstoff, beteiligt.
Eine grosse Rolle spielt das LKdO Hamburg der Zusammenarbeit mit der Hamburger Innenbehörde von Natur- und anderer Katastrophen der 1,8 Mio. Hamburger Bürger.
Das Wehrbereichskommando I könnte hier kurzfristig auf 100.000 Soldaten und Gerätschaften zurückgreifen.
Eine grosse Rolle spielen dabei auch die Reservisten, Generalmajor Keerl dankte den Arbeitsgebern, dass sie ihre Mitarbeiter hierfür freistellen. |
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Persönliche Note:
Für mich war es der erste Führungswechsel der persönlichen Art.
Keine leichter Abschied, aber auch mit Freude.
Dank des (ehemaligen) VBK 10 ist diese Webseite wie auch marine-mannschaften.de, erst entstanden.
Ich selber bin kein Freund von Festakten und grosser Reden.
An diesem Tag habe ich sie genossen, ein Mann, der es verdient hat, der ausserhalb und innerhalb der Bundeswehr als Offizier sehr grossen Respekt genoß.
Statt Blumen gab es von uns einen Glasswürfel. |
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